Und hier ein Auszug der Antwort, hoffe dass andere dies auch interessant finden.
Anilao ist gut für viel Kleingetier. Ausserhalb des Wassers gibt es dort nicht viel zu unternehmen. Fuer 1-2 Tage kann man sich in Manila auf kulturelle Suche in Intramuros begeben.
Insgesamt ist Bohol wohl die beste Möglichkeit einen Tauchurlaub mit Out-of-water Aktivitäten zu verbinden, da beides zu den Besten der Philippinen gehoert und die dementsprechende Infrastruktur vorhanden ist. Kurz dahinter folgt Dumaguete mit Apo Island und Siquijor. Auf Negros gibt es auch ein paar interesante landbased Touristspots für die tauchfreien Tage.
Malapasqua hat mit Gato Island und Monad Schoal 2 herausragendeTauchplätze (wenn die Fuchshaie ich blicken lassen) ist aber von den Sichtweiten nicht zu den topspots der Philippinen zu zählen. Neben schoenen Strand ist auch sonst nicht wirklich etwas zu unternehmen.
Moalboal hat neben Pescador Island ein paar schoene Riffe kann aber IMHO mit anderen Tauchgebietn nicht mithalten.
Wenn Ihr an Wracktauchen interessiert seid bietet sich Subic an. Hier ist die Sicht meistens nicht wirklich gut, aber mit einem guten Tauchshop, der auch etwas die Historischen Hintergründe der Wracks beleuchtet, werden diese zu besonderen auchgaengen. Die egend um Subic hat einige Attraktionen und als besondere Attraktion kann man im Subic Oceanadventure Park mit Delfinen tauchen, was fuer mich einfach jedes mal ein besonderes Erlebnis ist.
natürlich Puerto Galera , was aber den meisten Paaren zwar taucherisch gefällt, aber nicht wirklich von der Umgebung.
Die Coron Bay ist ebenfalls sehr interessant, von hier kann man dann aucgh einen Abstecher nach Sabang zum Undergroundriver und 100 Islands einplanen. Manche Tauchbasen bieten vor dort auch einen trip zum Apo Reef an, welches im November normalerweise auch von den Meeresbedingungen gut it. |